Tapfer schinde ich mich im Studio wackle ich an den Geräten mit minimalen Gewichten rum und eigentlich macht mir das sogar Spaß. Aber eines mag ich nicht, macht mir gar keinen Spaß - ganz zum Schluss auf die Matte für den Bauch (der es so nötig hätte). Ich ziehe brav mein Programm durch und viel zu oft lass ich dann den Bauch weg und flüchte schnell unter die Dusche. Genauso gestern. Als ich zu Hause bin ärgere ich mich mal wieder und da fällt mir eine DVD die ich in einer schwachen Minute mal im Supermarkt gegriffen hatte wieder ein. Warum ich so etwas immer mal wieder kaufe ist mir ein Rätsel, ich bin zu unkoordiniert um irgendwelche Bewegungen wirklich nachmachen zu können und nebenbei auch zu beschäftigt und vor allem faul das irgendwann noch in meinen Tag einzubauen.
Meine Matte lag noch vom morgendlichen Dehnen im Wohnzimmer, DVD an und das Kurzprogramm “Bauch Intensiv” gestartet, 13 Minuten und gut ist. Puhh, mir wird heiß, ich zittere und schaffe es mehr schlecht als recht durchzuhalten. Hallo, Bauchmuskeln seit ihr da – 13 läppische Minuten müssten durchzuhalten sein!
Heute früh, der Wecker klingelt und ich drehe mich und *autsch* rolle mich aus dem Bett und *doppelautsch* ich habe Bauchmuskeln und die spüre ich Pienznaeschen heute mal! Zum lachen und zu weinen … aber ganz schmerzfrei kann ich nicht mal über mich selber lachen :) Erwähnte ich eigentlich schon das mir Muskelkater gefällt? Vielleicht raffe ich mich heute Abend nochmal auf, aber zur Gewohnheit wird das nicht reichen … trotzdem habe ich bestimmt noch irgendwo die ein oder andere DVD rumfliegen.
Tags: Fitness, rumpienzen
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*lach* Ich muss gestehen, zu Hause schaffe ich nix, Null, Nada, absolut gar nix. Da ist einzig und allein der gute Wille da, mehr nicht. drum geh ich seit November ins Fitnessstudio. Im Moment etwas unregelmäßiger, das wird aber wieder. Die Bauchmucki-Übungen find ich auch ätzend…aber…ich zieh sie durch. Mal mehr, mal weniger stark. Ich brauch das einfach für mein Hohlkreuz. Nutzt alles nix. Ich hab aber festgestellt, mit diesem Bauchmuckiübungsgerät gehts etwas einfacher und ich schaff mehr. Dann tut mir nämlich der Hals nicht weh.
Viel Glück beim besiegen des ISH und viel Spaß heute abend beim Training!!!
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Mach Dir keinen Kopf. Wie Anett schon sagt, der Wille war da :-) Die Hauptsache ist, dass Du dich bewegst. Arbeitest Du auf ein Ziel hin?? Oder wieso schindest Du Dich so?
Grüße
Benjamin
http://www.run4miles.de -
Ich quäle mich und meinen Bauch auch lieber zu Hause bei irgend ‘ner DVD als öffentlich im Studio. Zu Hause kann ich wenigstens ächzen und seufzen so viel ich will und muss mich nicht mitleidig von den gestählten Six-Pack-Damen angucken lassen… neenee….
Also, weitermachen! Gute Sache für die abendliche Ins-Bett-Geh-Routine finde ich! -
Warum verfolgt mich dieses Thema jetzt nur? *gg* Lest mal im Runnersworld- Forum den Fred über http://forum.runnersworld.de/forum/off-topic-uber-gott-und-die-welt/46886-haben-maenner-angst-vor-durchtrainierten-frauen.html.
Ich habe mich schon kringelig gelacht. Bitte, bitte, Jule, werde nicht so besessen! ;-)
13 min ist voll ok! Ich mag auch dieses Muskelkatergefühl, da weiß ich doch, dass ich was getan habe und ein bissel plemplem sind wir Läufer doch sowieso. Richtig gute Bauchmuskeln hatte ich durch die Reiterei, seitdem nie wieder so schön.LG Monika
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Liebe Julia,
Muskelkater ist der Schrei der Muskeln nach mehr, denn wenn sie genügend trainiert werden, dann tut es auch nicht mehr weh !
Bauch-Training ist wichtig, aber nicht den Gegenspieler, den Rücken dabei vergessen, sonst………..
Nein, ich will keinen Lehrmeister spielen, aber es tut uns Läuferinnen wirklich nur gut !
Ziehe es durch, ich mache auch dreimal die Woche Krafttraining-Programm, auch wenn ich hin und wieder keine Lust habe. Muskelkater liebe ich nicht so sehr wie du !

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13 Minuten sind doch klasse. Ich sehe es auch so, dass ich so etwas lieber zu Hause mache. Meist einfach nur mit guter Musik, wobei eine DVD nebenbei auch ganz nett wäre. Nach einiger Zeit kennt man genügend Übungen und machte die gerne mal, wenn man es sich erstmal angewöhnt hat.
Also nicht verzagen sondern weiter machen. Morgen sind es schon 15 Minuten.Und so ein Muskelkater ist doch etwas Tolles. Dann weiß man wieder, dass man etwas getan hat.
@Jassi:
Die “gestählten Six-Pack-Damen” sind aber mal so etwas von gar nicht sexy … -
He Julia,
naja, bin ja ein gebranntes Kind ;-) aber ich kann Deine Abneigung nachvollziehen. Versuche jeglicher Art von Heim-Gymnastik aus dem Weg zu gehen, ausser einmal die Woche :oops:
Aber wenn Du das durchziehst, ich meine täglich 13 Minuten, möchten wir Bilder vom six-pack sehen :-DIch wünsch Dir keinen Muskelkater mehr
Salut
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Na sowas, grad’ gestern hab’ ich mir die Claudia-Schiffer-Videocassette zum zweiten Mal aus der Bücherei ausgeliehen. Selbst wenn ich’s eigentlich auswendig können sollte: so ganz alleine und ohne VorturnerIn raffe ich mich deutlich schwerer auf, halte die Wiederholungen nicht so heftig ein, werde lascher … Mit (Konserven)Arschtritt turnt sichs schon leichter, gelle?!
*und hoch das Bein und hoch das Bein* … :-)
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Oh ja, die können ganz schön jaulen die Bauchmuskeln, wenn man sie mal wieder piesackt. Wenn Du mal wieder Motivation für Heimtraining brauchst, lies am besten bei Kerstin-Amerika ;-)
Übrigens, es gibt im Netz “MaxxF” Übungen. Die sind auch ganz nett, teilweise mal was ganz Neues und Online gibt es verschiedene Programme mit unterschiedlichen Zeiten und man kann die Pausenlängen einstellen. Du bekommst dann die Übungen eingeblendet, die Sekunden zählen rückwärts und zur Pause piept es. Sehr effektiv die Übungen und garantieren auch ein Aufjammern der noch nie vermissten Muskulatur ;-)
Das Buch davon ist auch gut. -
ah – nochmal Möhren-Orangen-Suppe! Bei aller Leckerheit: wird scheinbar Zeit, dass ich dir mal ‘ne Alternativsuppe in den Blog stelle ;-)
Oder ich fange hier schonmal an. Nach einer langen und ausführlichen Testreihe über Fischsuppen habe ich folgende zu meinem Favoriten auserkoren (mal wieder fast die einfachste – zu mir passt offensichtlich die Geradlinigkeit und Unkompliziertheit auch beim Essen ;-)Schwedische Fischsuppe
Zutaten:
6 Kartoffeln (am besten mehlig kochend)
400 g Fischfilet, frisch oder tiefgefroren (z. B. Lachs oder Seehecht … gerne auch mehrere Sorten gemischt, wenns von der Menge her auskommt)
200 g Schlagsahne
50 g Butter
2 Stange/n Porree
1 Knoblauchzehe
1 Bund Dill oder 1 Packung Dill tiefgefroren
800 ml Gemüsebrühe (Würfel oder selbstgemacht – dann auch gerne Fischbrühe aus z. B. Fischköpfen etc.)
1 Prise Pfeffer, weiß , evtl. etwas Salz und etwas MuskatPorree waschen und in Ringe schneiden. Knoblauch fein hacken oder pressen. Diese in Butter andünsten.
Die geschälten, in Würfel geschnittenen Kartoffeln hinzufügen und so viel Brühe hineingießen, dass sie bedeckt sind. Sobald die Kartoffeln fast weich sind mit Stabmixer etwas mixen (nicht ganz). In Stücke geschnittenes Fischfilet hinzufügen und gut durchziehen lassen, bis der Fisch gar ist. Anschließend die Sahne und die gehackten Kräuter hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und evtl. etwas Muskat abschmecken.
Die Megen-Proportionen müssen nicht 100%ig eingehalten werden – da reicht “über’n Daumen”.
Möglich ist es auch (kein Muss aber gibt allem eine noch “feinere” Note), vor Zugabe der Brühe die angedünsteten Lauchringe mit etwas Weißwein abzulöschen. -
Das mit den DVD’s kenne ich. *lach*
Ich habe auch eine ganze tolle “Yoga für den Rücken” oder “Bauch, Beine, Po” im Schrank. Und sie vegetiert vor sich hin… Aber ich gehe ja auch ins Studio und mache immerhin hier und da etwas gegen die “Problemzonen”.
Aber auch das Bauchtraining kommt zu kurz – das mag ich irgendwie gar nicht, weil sooo anstrengend. Und früher habe ich regelmäßig Bauchtraining gemacht, aber geholfen hat es auch nicht richtig. Normale Crunches lass ich mir ja gefallen, aber manche Trainer haben voll die fiesen Übungen drauf. Aber du weißt ja auch “no pain, no gain”.
))
Laufen an sich trainiert aber auch den Bauch. Ein kleiner Hoffnungstropfen, oder?Und du dehnst jeden Morgen? Das finde ich ja interessant. Wie lange – 10 Minuten oder länger?
Wenn ich mich dazu nur mal aufraffen könnte… aber das halte ich dann auch wieder nur ein paar Tage durch und der Schweinehund hat wieder gesiegt.
Ganz liebe Grüße,
Sabine -
Trackback from Laufblog von Hannes Christiansen on 25. März 2009 at 22:33
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Julia, dann nenne sie doch einfach: “Lachscremesuppe” ;-) Sie schmeckt übrigens nicht halb so gut wie die andere – sie schmeckt mindestens doppelt so gut *s*
Dieses bei vielen negativ belegte Wort “Fischsuppe” sollte dich nicht schrecken – ging mir lange genauso und es bedurfte einem kulinarischen “Erweckungserlebnis” durch einen kochenden guten Freund, das nicht nur abzulegen sondern komplett um 180° zu drehen. Gib’ dir die Chance – das lohnt sich!


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