Projekt 52 – 19. Freiheit

14. Mai 2009 · 22 comments

Projekt 52“Freiheit, ist das einzige was zählt …” und das aktuelle Wochenthema.

Was bedeutet Freiheit für mich? Freiheit bedeutet Dinge tun zu können die man mag, die Zeit dafür zu haben – das ist Luxus und in der heutigen Zeit eine Freiheit … auch Laufen ist eine Freiheit, eine große sogar. Aber wie hält man diese unfassbare Freiheit in einem Bild fest?

Hier mein Versuch (Amrum 09/2008)

projekt52_19_freiheit

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Anja Mai 15, 2009 um 05:36

Der Versuch ist Dir aber sowas von gut gelungen. Ein Bild mit einer phantastischen Stimmung. Freiheit bedeutet für mich, dass mich meine Umwelt so lässt und annimmt wie ich bin – dann fühle ich mich frei.

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Anett Mai 15, 2009 um 06:36

Guten Morgen Julia: Das Foto find ich atembereaubend schön. Eine fantastische Stimmung.
Freiheit, was heißt Freiheit für mich. Ich gestehe, ich habe im Moment keine Ahnung. Ich fühle mich fast immer frei, es sei denn, ein Berg Hausarbeit erdrückt mich.

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Simone Mai 15, 2009 um 07:39

Super, das Foto ist einmalig, die Stimmung fantastisch. Ich würde mir jetzt gerne die Freiheit nehmen, dort auf Amrum zu sein und die Seele baumeln zu lassen.

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Christian Mai 15, 2009 um 08:03

Julia, das Motiv hat in der Tat sehr viel mit Freiheit zu tun, ja es drängt sich einem die Freiheit gerade zu auf.

Salut

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ultraistgut Mai 15, 2009 um 08:12

JA, Ja, Ja, Ja, Ja – dieses oder ähnliche Bilder offenbaren sich mir jeden Tag, jeden Tag in anderer Weise – auch für mich ist es Freiheit, ein Gefühl, das mir das Herz wärmt !

Tolle Aufnahme ! 8)

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Eva Mai 15, 2009 um 09:00

Ich atme automatisch viel tiefer und bewußter ein, wenn ich dieses Bild sehe! :-)

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Hannes Mai 15, 2009 um 09:04

Ich finde, das Bild passt sehr gut zu dem Thema. Denn genau das bedeutet das Leben am Meer für mich: Immer ein Blick in die Freiheit.

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dauerlaufen Mai 15, 2009 um 10:26

Das ist ein schöner Fang: Du hast den Sehnsuchtsort festgehalten.

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salli Mai 15, 2009 um 11:13

Komisch, bei dem Wort “Freiheit” fiel mir als “Bild” auch als erstes das Meer ein. Ist das vielleicht typisch für Menschen von der Küste?
Auf jedenfall hast du es wieder perfekt getroffen und auch herrlich in Szene gesetzt. Diese kleinen Sternchenreflektionen sind super.
Ach, dort wäre ich jetzt auch gern…

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Kerstin Mai 15, 2009 um 13:12

Ich glaube, wir assoziieren “Mee” mit “Freiheit” wegen der unendlichen Weite. Die Freiheit, den Blick schweifen zu lassen ohne dass ihn etwas stoert, hindert, aufhaelt. Man koennte den Effekt wohl auch vom Gipfel eines Berges bekommen, aber dies hier ist natuerlich besonders schoen.

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Kerstin Mai 15, 2009 um 13:27

Weil Freiheit ja das Nicht-Vorhandensein von Grenzen bedeutet, die uns einschraenken. Tatsaechlichen, raeumlichen Grenzen, persoenlichen Grenzen, von uns selbst gemachten oder von anderen auferlegten. Freiheit ist ein leeres Blatt, das wir nach Belieben ausfuellen koennen. Deswegen wohl auch das Meer. Glatt, unendlich, Raum fuer die Augen und die Seele sich auszubreiten.
Es noch weiter zu treiben waere wohl nur noch der Himmel selber. Um es mit Hannes Wader zu sagen: “Ueber den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein”
Mit dem Blick aufs Meer bleibt natuerlich auch immer ganz besonders viel Himmel uebrig, der uns sonst versperrt wird.

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Pienznaeschen Mai 15, 2009 um 18:46

@Anja, danke.
Freiheit bedeutet für mich, dass mich meine Umwelt so lässt und annimmt wie ich bin – dann fühle ich mich frei.
Da ist viel dran, ähnlich geht es mir auch …

@Anett, auch Dir lieben Dank. Was kann es schönes geben als wenn man sagen kann das man sich eigentlich immer frei fühlt? Schön wenn Du dies für Dich so sagen kannst … (die blöde Hausarbeit ist mal einfach auszuklammern ;) )

@Simone ich auch und ich kann Amrum nur zum Seelebaumeln lassen empfehlen – eine wunderbare Insel, “meine” Insel ;)

@Christian, aufdrängende Freiheit – ist es dann überhaupt noch Freiheit?? ;)

@Margitta, wenn es nicht Du wärst, dann würde ich jetzt schrieben das es gemein ist das Du dies jeden Tag hast – aber Dir gönne ich es, Du hast es verdient weil Du es sehr zu schätzen weißt.

@Eva, ja schön, gell? ;)

@Hannes, das leben am Meer, das hat schon was ganz besonders.
Immer ein Blick in die Freiheit.
Aber den Blick kann man auch versuchen weit weg vom Meer zu erhaschen … ein Leben ohne ich möglich ;) obwohl ich schon arg Sehnsucht habe.

@dauerlaufen, Sehnsuchtsort das Wort gefällt mir :)

@Salli, danke und was war Dein zweiter Gedanke? Auch die Möwen bzw. fliegende Vögel? ;)
Ich weiß nicht, ich komme ja nicht wirklich von der Küste aber zumindest aus dem Norden und habe jeden Sommer am Meer verbracht.

@Kerstin, lieben Dank für Deine Gedanken … sie sind wunderbar und das leere Blatt Papier gefällt mir, gefällt mir sehr gut. Danke!

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michi Mai 15, 2009 um 19:39

Das ist Bild ist der Hammer, wirklich genial und Freiheit trifft es genau.

Was ist den mit 18. ? ;-)

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Hase Mai 15, 2009 um 22:28

Was für ein tolles Foto!!

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ultraistgut Mai 16, 2009 um 08:04

Danke ! 8)

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Pienznaeschen Mai 16, 2009 um 12:36

@Michi, die 18. ist schmutzig und scheint mich zu überfordern – aber sie wird es auch noch geben (hoffentlich ;) )

@Hase, danke ;)

@Margitta ;)

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Anna Mai 17, 2009 um 13:47

sehr tolles bild! meine eltern waren auch letztes jahr auf amrum und haben massig tolle bilder gemacht, ich glaub da muss ich auch mal hin :o

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Gerd Mai 17, 2009 um 17:03

Wieder mal ein geniales Bild von Dir.

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Pienznaeschen Mai 17, 2009 um 20:37

@Anna, ich kann Amrum jedem nur an Herz legen – es ist wunderschön dort nur muss man sich vorher bewusst sein das dort nicht der Bär tobt. Aber es ist sooooo schön!

@Gerd, lieben Danke!

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salli Mai 18, 2009 um 14:27

“…und was war Dein zweiter Gedanke? Auch die Möwen …?”
Jaaa, ganz genau! :-)
“…ich komme ja nicht wirklich von der Küste aber zumindest aus dem Norden und habe jeden Sommer am Meer verbracht…”
Das zählt auch, unbedingt ;-)

Amrum würde ich super gerne mal besuchen. Deine Erzählungen wecken wirklich Sehnsüchte…

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Pienznaeschen Mai 18, 2009 um 21:14

Einfach einmal hinfahren und ein paar Tage dort verbringen (sicher gibt es noch viele andere schöne Ecken in Deutschland und Amrum ist für mich aus der Kindheit heraus etwas ganz besonderes) und genießen – Amrum ist einfach nur toll !!!

Ich bekomme dafür kein Geld ;)

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Enrico Mai 18, 2009 um 22:03

Das Bild ist großartig und entspricht auch genau meiner Vorstellung von Freiheit.

LG, Enrico

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