J.P. Morgan Corporate Challenge 2009

18. Juni 2009 · 23 comments

Es war gigantisch.
Gigantisch voll, gigantisch bunt, gigantisch groß, einfach gigantisch … boom, boom, boom hämmerten die Eindrücke auf mich ein – gigantisch schön war´s auch.

vor uns über uns hinter uns

Der Reihe nach und möglichst kurz (kann ich das überhaupt?) weil ich irgendwann nochmals ins Bett müsste und trotzdem jetzt meine Eindrücke kurz festhalten mag. Also, um kurz vor fünf springe ich in mein Auto und düse einmal quer durch die Stadt, bereits da sehe ich schon unzählige Läufer, Läufergrüppchen, Firmenshirts und Spottaschen und mich beschleicht zum ersten mal dieses Gefühl eine von “Denen” zu sein. Das ist mir neu dieses Gefühl und mir gefällt es einfach – so bin ich. Angekommen ziehe ich mich schnell um, bekomme mein doch zu großes baumwollendes Shirt und los geht es in die Straßenbahn Richtung Start. Bereits an der ersten Station steigt BMW ein und die Bahn ist voll. Das ist der Moment in dem mir wieder klar wird, warum ich öffentliche Verkehrsmittel nicht mag. Angekommen sieht es noch nicht endlos voll aus, trotzdem Menschen und noch mehr Menschen, Gruppen die sich bilden, passende Shirts … auf zum Start. Wo stellen wir uns hin? Zwei wollen bei 40 Minuten stehen bleiben, kommen dann aber doch mit zu 35-40 Minuten und dann geht eh nichts mehr – gar nichts mehr. Wenige Minuten später stecken wir fest, stehen im Gedränge, Arme heben geht nicht mehr wirklich und es ist noch immer beinahe eine Stunde. Puhh, das ist eigentlich nichts für mich! Luftballons werden hin und hergestupst und irgendwie vergeht die Zeit. Startschuss (den wir nicht hören können – sondern nur erzählt bekommen) und plötzlich setzt sich die Masse in Bewegung. Schneller als erwartet biegen wir um eine Kurve und können schon den Start sehen … schnell Handy verstauen und dann geht es auch schon los.

Julchen in der Masse Insiderbild BPA-Shirt
Es geht schnell los, alle rennen wir blöde los und es ist voll, verdammt voll. Schnell verlieren wir uns bzw. zwei rennen wie die wilden los und zwei andere bleiben hinten (ein anderer ist erst gar nicht mit gekommen) und der ♥-Mann ist bereits vier Leute vor mir. Ich kann und will nicht wie irre überholen und rempeln und als ich wieder aufschließe sage ich ihm er soll laufen und wir treffen uns dann im Ziel – das will er nicht so wirklich und so laufen wir mehr oder weniger zusammen. Es geht aufwärts und es ist anstrengend aber gut machbar und gefühlt für mich zu schnell. Zack, sammeln wir den einen der Losrenner ein und ich beschließe innerlich das er hinter mir bleiben wird. Es geht etwas bergab, bereits hier bei Kilometer 2 gehen viele und es ist mehr oder weniger ein Hindernislauf. Dieses abbremsen, loslaufen und umkurven ist anstrengenden, lässt mich keinen Rhythmus finden und oft laufe ich auf dem Gehweg um etwas Platz zu haben was aber leider noch viele andere auch tun. Nach drei Kilometern ist mein Hals trocken und dann kommt irgendwann ein Getränkestand und ich schnappe mir einen Becher, nippe, gieße den Rest über meine Handgelenke und dann ist der ♥-Mann weg. Ich laufe plötzlich komischer weise als einzige hinter dem Getränkestand, aber man lächelt mich nett an. Ich drehe mich noch mal um, schaue rechts und links aber ich kann der ♥-Mann nicht sehen … keine große Zeit zum Gedanken machen denn nun kommen wir bei einer großen Fonds-Vernichtungs-Firma vorbei und dort ist die Hölle los. Viele Menschen, ohrenbetäubender Lärm und Gänsehaut … das ist der Moment in dem ich beschließe, irgendwann wenn es soweit ist und wenn dieses “Irgendwann” in zehn Jahren ist, da will ich Marathon laufen – da will ich dazu gehören. Irgendwann einmal diese Atmosphäre hautnah miterleben … ein Traum, wer weiß das schon?!  Es ist nicht mehr weit, ich bin gut geschafft, es wird gefühlt wieder voller und das Ziel rückt näher … ich laufe und gucke mir andere T-Shirts an um nicht sinnieren zu müssen ob ich noch gut kann oder gar nicht mehr kann. Dann stolpere ich blöd über ein Absperrgitterbein und danke hiermit nochmal dem am Rand stehenden Mann das er geistesgegenwärtig mich an meinem Arm hochreist und ich nicht zu Boden gehe – Danke! Im Ziel heißt es weiter gehen, nicht stehen bleiben und ich gehe zu unserm Treffpunkt. Ich habe Durst aber da man weiter gehen soll gibt es nicht groß Getränke. Dort stehe ich, Ausschau haltend und erblicke der ♥-Mann, der eine Minute nach mir ins Ziel kam. Er besorgt etwas zu trinken und ich stehe glücklich grinsend twitternd in der Gegend rum. Langsam aber sicher trudeln alle ein und mein “Wunschdenken” ist wahr geworden, alle Jungs hinter mir (bis auf einer, der ist mit mir ins Zeil, nämlich Gerd) und ich mit meiner Zeit happy.

Wir schlendern weiter in den Park und dort gibt es Getränke und meinen allerersten Finisher-Beutes samt dem in meinem Leben ersten Finisher-Shirt, blöde stolz wie Oskar hänge ich ihn mir um und nun beginnt der Heimweg mit U-Bahn und Straßenbahn. Zufrieden bin ich, Spaß hatte ich, gigantisch war es und Blut habe ich geleckt …ein Erlebnis war es.

mein erstes Finisher-Shirt Ein glückliches Pienznäschen :lol:

5,6 Kilometer in 32,37 Minuten

5,39 / 5,58 / 5,34 / 5,38 / 5,55 und den Rest in 3,50 Minuten

Pienznäschen in der Masse und im Ziel

{ 23 comments… read them below or add one }

Lizzy Juni 18, 2009 um 06:28

Das liest sich wirklich, als hättest du ‘ne Menge Spass gehabt – dann ist ja alles wunderbar :)

Eine kleine Frage (auch, wenn ich mich als blöde Hinterwäldlerin oute ;)) : Wie twitterst man eigentlich von unterwegs? Per Handy? UMTS-Karte oder wie? Ich meine: das kostet doch … oder nicht?

Antworten

Christian Juni 18, 2009 um 06:38

He Julia, gratuliere und schön dass es so viel Spass gemacht hat, obwohl es mir definitiv zu voll gewesen wäre 8-)

Salut

Antworten

Hase Juni 18, 2009 um 06:41

Wow, da warst du ja richtig schnell unterwegs! Schöön, wie du auf dem Foto strahlst – und das zu Recht! :D
Glückwunsch, super gemacht! :D

Antworten

Simone Juni 18, 2009 um 08:07

Klasse, kannst stolz auf dich sein

Antworten

Anett Juni 18, 2009 um 08:27

Yeaaaaaaaaaah….ich wusste es…Gratulation *knuddel* und ja, ich kann verstehen das man angefangen hat Blut zu lecken. Das macht Lust auf mehr…auf viel mehr…stimmts?

Antworten

ultraistgut Juni 18, 2009 um 08:43

Ach liebes Julchen, du bist eine Wucht, mit welcher Freude du dich in diese Massen gestürzt hast, lange warten musstest und dann los gefeuert bis, wie von der Tarantel gestochen.

Dass dann bei dir der Wunsch nach Marathon-Laufen erweckt wurde, das kann ich mir sehr gut vorstellen, zumal natürlich in Frankfurt der Marathon-Einlauf in die Messehalle das größte ist, was ich persönlich je erlebt habe.

Bei aller Euphorie bleibe mit beiden Füßen auf dem Boden, lass’ dir Zeit, genieße einen Triumph nach dem anderen, steigere langsam dein Ausdauer-Potential, und dann wird der große Tag kommen, da bin ich ganz sicher, Julchen hat Feuer gefangen, und das ist gut !

Blut hat sie geleckt !!!!!! :roll:

Antworten

trailfüchsin Juni 18, 2009 um 09:18

Das hat Ihr gefallen!!!! Gratuliere herzlich zu der wirklich respektablen Zeit in den Gedrängel!

Ach, das freut mich, dass Du da Deinen Spaß dran hattest. Gerd habe ich es schon geschrieben, Frankfurt reizt mich auch irgendwie!
Wie wäre es denn mit dem Halben im zeitigen Frühjahr? Hat der eine passable Streckenführung? Da ließe ich mich glatt zu überreden, steht schon länger auf meiner ToDo- Liste! ;)

LG Monika

Antworten

Evchen Juni 18, 2009 um 10:16

Hach, da kribbelt es sogar noch bei mir mit… Glückwunsch, Julchen! Fein gemacht! Und: Das is ja die erste Totale, die ich von Dir sehe. Bist `ne ganz schön Hübsche. :-)

Antworten

salli Juni 18, 2009 um 10:45

Wahnsinn!
Die Länge der Strecke ist ja kein Thema mehr für dich. Sich bei den Massen durchzuwuseln ist aber eine besondere Leistung. Ist ja irre, was da für ein Gedränge herrscht (ich hätte da vielleicht Panik bekommen). Und dann in so einer tollen Zeit da durchgelaufen, super. Engagieren die Jungs dich jetzt als Trainerin?

Kann ich mir gut vorstellen, dass die Stimmung dort ansteckend ist.
Klar wirst du irgendwann Marathon laufen, gar kein Zweifel.

Antworten

gerd Juni 18, 2009 um 11:20

Da war richtig Klasse. Hat zwar mehr mit Rugby zu tun als mit meinem geliebten Laufen, aber bei den Menschenmassen ist das einfach ein Erlebnis. Danke dass Du mich mitgenommen hast. Nächstes Jahr bin ich definitiv dabei!
Und deinen Marathon läufst Du nächstes Jahr mit mir zusammen. Das ist für diech überhaupt kein Problem. :lol:
Wenigstens den Halben! ;-)

Antworten

dauerlaufen Juni 18, 2009 um 12:36

Super Zeit. Glückwunsch. Ich glaub, mir wäre es zu voll gewesen. Aber die Stimmung war bestimmt super. Das ist schon verrückt, was das mit einem macht, oder? Und die Jungs mit Ansage stehegelassen. Respekt!

Antworten

Sabine Juni 18, 2009 um 16:09

Wow, das ist ja super schnell gewesen. Ich lief letztes Jahr 31 Minuten.

Aber was heißt, es gab kaum Getränke? Ich habe mit anderen “Officials” in der Bockenheimer Landstraße Sportgetränke ausgegeben wie verrückt. Wir konnten gar nicht so schnell nachlegen, wie das Zeugs uns aus den Händen gerissen wurde. ;) Kurz vor 21 Uhr waren wir “ausverkauft”, aber der andere Stand nebenan hatte noch massig Getränke.

Es war mal ganz witzig den JPMCCC von der anderen Seite erlebt zu haben. Man sieht die ersten Läufer, kann mit ihnen ein bißchen schwätzen, aber dann, wenn die Masse kommt, geht alles Schlag auf Schlag.

Es war schön, aber mindestens genauso anstrengend als wenn ich gelaufen wäre.

Antworten

Hannes Juni 18, 2009 um 17:07

Na da scheint aber jemand so richtig viel Spaß dabei gehabt zu haben, das freut uns fast genauso sehr! Kein Wunder, bei so vielen Menschen muss die Atmosphäre einfach riesig sein. Wenn dann irgendwann der Marathon kommt, sage ich dir aber gleich: Such dir auch einen, wo ebenfalls so viel los ist! (Das war in Lübeck definitiv nicht der Fall.)

Und Emanzipation ist ja nicht schlecht – aber musstest du nun unbedingt die anderen hinter dir lassen? Wie sieht das denn aus, wie schlecht werden die Programmierer wieder dargestellt? Haben kein heißes Schnittchen in den eigenen Reihen, angeln sich eine Dame der Konkurrenz und lassen diese sogar noch an die Spitze rennen … Glückwunsch zum Sieg gegen die Männer x)

Antworten

Pienznaeschen Juni 18, 2009 um 20:00

@Lizzy, ja den hatte ich :D
Es twittert sich wunderbar mit einem iPhone und einem Datentarif (ich habe den kleinsten und der ist mehr aus ausreichend selbst für mich Spielkind ;) )

@Christian, es war mir definitiv auch zu voll – aber gerade deswegen war es irgendwie auch ein Erlebnis wert.

@Hase, lieben Dank – ich fand mich für meine Verhältnisse auch ganz schön schnell :D

@Simone, bin ich auch immer noch ein wenig *verlegenglücklichgrins*

@Anett, Das macht Lust auf mehr…auf viel mehr…stimmts? Stimmt, als wenn ich sowas berauschen würde … ;)

@Margitta, ich stehe sowas von fest auf dem Boden und dieses Irgendwann ist für mich heute auch kein Stück konkret. Das dauer noch, Pienznäschen brauchen immer etwas länger … aber irgendwann steht.
Ja und in die Festhalle laufen muss klasse sein … wobei ich Hamburg auch nicht unschön fände (träumen darf man ja mal ;) )

@Monika, der Halbe *pssssst* den habe ich auch ganz geheim im Auge.
Aber ich befürchte das die Streckenführung nicht die schönste ist, meines Wissens ist die Strecke eher unspektakulär und unschön … aber für mich eben ums Eck. Aber wenn Du ein Häckchen mehr auf Deiner Liste machen magst, dann sag unbedingt vorher bescheid … hei, das wäre was … :D 8) :D 8)

@Evchen, lieben Dank und *rotwerd* jetzt bin ich bekannt ;)

@Salli, Platzangst oder ähnliches darf man dort nicht haben, dann macht es keinen Spaß und ich habe den Gedanken was passieren könnte auch lieber verdrängt.
Die Jungs finden nun laufen glaub ich ziemlich doof – zumindest hat keine fürs nächste Jahr sofort hier geschrien ;)

@Gerd, so ähnlich stelle ich mir Rugby vor ;)
Den Halben … gerne, wenn ich es denn dann kann!

@dauerlaufen, Das ist schon verrückt, was das mit einem macht, oder? beängstigend ist das, beängstigend schön :D

@Sabine, och nööö!!! Warum wusste ich denn nicht das Du auch da bist (warum habe ich nicht mal gefragt?)?
Ja es gab hinterher genügend Getränke, aber ich hätte sofort im Ziel gerne etwas gehabt aber mir ist auch verständlich das die Massen dort weiter gehen müssen weil es sonst zum Totalstau kommt.
Ist mal was anders so hinter den Kulissen zu stehen, gell? Dir uns allen anderen fleißigen und wahnsinnig netten Helfern ein riesen Dankeschön! Ich glaub das ist noch anstrengender als in der Menge 5,6 Kilometer zu laufen.

@Hannes, rette Du die Ehre der programmierende Jungs :D Das machst Du locker!
Wenn dann, dann müsste es schon ein großer sein … aber wie gesagt, das ist alles noch ganz leise und entfernte Zukunftstmusik.

Antworten

Anja Juni 18, 2009 um 20:20

Yeap – Julia hat die Jungs hinter sich gelassen. Ich kann Deine Begeisterung gut verstehen, macht ja auch Spaß sowas.

Antworten

michi Juni 18, 2009 um 20:30

Wie genial, alle abgehangen und ganz schön flott gelaufen, juchhheeee. Herzlichen Glückwunsch! Das sieht mal richtig richtig gut aus.
Die Atmosphäre ist schon toll, oder. Kann mich noch an den Frauenlauf letztes Jahr mit Anja erinnern, eigentlich war es schon viel zuuuu voll, aber trotzdem hat es mordsmäßig viel Spaß gemacht. Genau das kommt bei Dir auch rüber.
Erhole Dich gut.
Hätte ich rechtzeitig gelesen, hätte ich auch Daumen gedrückt, aber hat ja auch so geklappt, bei den anderen vielen gedrückten Daumen.

Antworten

Martin Juni 18, 2009 um 22:04

Ich habe schon viel davon gehört, aber wegen der 170km Anfahrt rentiert sich das nicht sooo sehr :-)
Wenn ich jetzt deinen Bericht lese sehe ich aber, dass man da wirklich was verpasst. Und verdammt noch mal, du bist aber richtig flott gelaufen und das unter diesen Umständen. Toll!

Antworten

Pienznaeschen Juni 18, 2009 um 23:12

@Anja, richtig viel sogar ;)

@Michi, dieses ganze Meute und die Stimmung, die sind einfach umwerfend und da kann ich dann sogar den ganzen Stress mit dem Warten etc. verschmerzen ;) Dieses Jahr wieder Frauenlauf? Das stelle ich mir ja noch eine Nummer härter vor, nur Frauen die um die Plätze kämpfen, hui …

@Martin, naja es ist zwar ein Erlebnis aber nicht wirklich 170 Kilometer wert ;)

Antworten

salli Juni 19, 2009 um 12:14

Ach, das mit den Jungs ist ja schade. Wie kann man Laufen denn nur doof finden? Na ja, kommt vielleicht noch, wenn sie sich von ihrem Muskelkater erholt haben ;-)

Antworten

Brennr.de Juni 19, 2009 um 17:19

Du warst auch dort? Hab Dich gar nicht gesehen. Komisch.. ;)
Schöner Bericht. Es scheint Dir wohl gefallen zu haben.
Ich selbst bin mir noch nicht ganz so schlüssig.
http://www.brennr.de/2009/06/18/bericht-j-p-morgan-corporate-challenge-2009/

Antworten

michi Juni 19, 2009 um 19:29

Nein, dieses Jahr wahrscheinlich nicht.

Antworten

flippor Juni 19, 2009 um 19:41

fantastisch..hier entdecke ich gedae genau meine geschichte wieder. wir standen ein paar meter hinter euch, wenn ich das bild richtig deute!

auf geht’s nächstes jahr wieder!

Antworten

Pienznaeschen Juni 20, 2009 um 09:54

@Salli, ist mir auch völlig unverständlich (aber einer läuft ja Samstags immer mit mir – heute ist Samstage ;) )

@Brennr.de, ja komisch das wir uns nicht über den Weg gelaufen sind … sind wohl beide blind ;)

@michi, einmal reicht als Erlebnis oder passt es einfach nicht?

@flippor, wie lustig, vielleicht habe ich Dich dann sogar mit auf einem Foto erwischt? ;) Hat Spaß gemacht, gell?
Ja, wenn es passt und nichts zwickt, dann nächstes Jahr gerne wieder :)

Antworten

Leave a Comment

:yawn: :würg: :wtf: :wink: :wha: :um: :uff: :tongue: :tongue1: :sneaky: :smile: :smile2: :smile1: :sad: :oo: :musik: :mk: :meh: :love: :love2: :kuss: :idee: :hypnotized: :hmpf: :hhm: :hehe: :heart: :grrrr: :grr: :grr2: :grawr: :frown: :eh: :eeek: :drop: :drop2: :doh: :dis: :dead: :cry: :bummed: :blush: :blush2: :blabla: :angry: :!?:

Previous post:

Next post: