Jahreszeiten

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17:56 Uhr - 19:56 Uhr17.56 Uhr noch fast hell – 19:56 Uhr ganz dunkel

Als ich heute nach Hause komme ist es noch beinahe hell, ich freue mich wie blöde und kann im nicht ganz dunklen loslaufen – wie schön ist das denn?!
Es geht bergauf, mit raschen Schritten kommt der Frühling und der Sommer und dann ist es gaaaaaaaaanz lange hell, meine Zeit kommt!
(Nein, ich bin nicht zwei Stunden gelaufen, nur falls sich wer erschrecken sollte ;))

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Wow, der erste Monat ist schon wieder rum! Puhhhh … ging das schnell!!
Wieder einmal Zeit um zurück zu blicken und ich habe mich gefragt ob ich das hier wieder jeden Monat tun mag, denn grundsätzlich wiederholt sich alles irgendwie und nun ja es mag unspannend irgendwann werden und trotzdem – mir tut es irgendwie gut, ich mag es und deswegen tue ich es auch weiterhin.

Also, im Januar habe ich insgesamt 16 Mal meine Laufschuhe geschnürt und so insgesamt 136,8 Kilometer zusammen gelaufen geschlittert. Zuerst war ich noch von dem Schnee begeistert, von der Schönheit des Winters doch spätestens nach unserem wunderbaren und warmen Urlaub kann und mag ich ihn nicht mehr sehen. Der längste war 14,6 Kilometer und ich gebe zu, das mir bei dem aktuellen Wetter es oft schwer fällt, das Laufen selbst, das Rausgehen, das Schlittern, mein Knochen und allgemein das Dunkle im Kreis laufen. Aber es wird langsam wieder länger hell … es geht bergauf und immerhin 16,5 Kilometer mehr als im Januar 2009 und einer wunderschönen Feststellung.

Trotz allem, Danke das ich laufen darf!

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Der letzte Urlaubstag für mich, die Katz lässt mich ausschlafen weil der ♥-Mann sie bereits versorgt hat und als ich dann die Augen aufschlage liegen zwei lebende Felle dösend auf mir und der Wecker zeigt 8:46 Uhr. Leicht geschockt das ich so lange geschlafen habe stehe ich auf, öffne den Rolladen und NEIN: Neuschnee über Neuschnee, alles ist weiß! Da bin ich gestern nicht gelaufen, weil es heute so gut passte und nun das! Ich mag Schneelandschaften, wirklich und Schnee ist toll aber so langsam hätte ich davon dann auch genug.

Gemütlich gefrühstückt, rumgedrömelt, gehauselft und heute Nachmittag ging es dann endlich raus. Und was passiert, nachdem ich zwei Schneekilometer hinter mich gebracht habe treffe ich auf geräumte Weg. Ungläubig schaue ich die Wege im Park in Massenheim sing geräumt, die Wege an der Nidda sind geräumt und meiner Meinung wurde da auch Salz eingesetzt – egal ob Beton-, Sand- oder Steinweg alles ist schneefrei. So laufe ich vor mich hin und versuche mir zu überlegen ob ich das nun gut oder nicht finden soll: zum Laufen toll, für die Natur und die Winterlandschaft fürchterlich. Nachdem ich die Wege so nehme wie sie sind schweifen meine Gedanken … soviel ist in meinem Kopf, soviel will gedacht und bedacht werden und ich laufe und sortiere meine Gedanken wieder neu.

Nach dem Urlaub, wieder zurück im Alltag angekommen – schön war´s, weiter geht es!

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Heute Nachmittag packte mich der ♥-Mann und fuhr mit mir auf den Feldberg, in den Winterwald wo alles zauberhaft ausschaut … Schnee, Schnee und noch mehr Schnee und dann gab es in einem typischen Ausflugs-Omakaffee Apfelkuchen.

Winterwonderland

Eisblume

Winterwonderland II

Winterwald

Rosali & Trueffel im Winterwald

Winter 2010

froozen leaf

winter leafs

Gelaufen wurde dann heute später auch noch, fünf unspektakuläre Runden durch den dunklen Ort.

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