aus dem Leben

You are currently browsing articles tagged aus dem Leben.

Genau der sitzt gerade im Zug und roll auf Frankfurt zu um seinem Töchterchen zu helfen. Mit ihm kann ich mich wunderbar erzürnen, endlos diskutieren, beratschlagen und er ist so stolz auf sein Kind …

Danke Papa,
für alles was war,
für alles was ist und alles was noch kommen wird

Du bist der allerbeste Papa der Welt!

Post to Twitter

Tags: , , , , ,

Warum fällt dieser so schwer?
Warum fällt er mir oft so unheimlich schwer?

Es ist grau, regnet den ganzen Tag, im Büro war es nicht mehr als mittelprächtig und kalt ist mir auch … jetzt loslaufen? Mhhhja, heute ist Lauftag also wird gelaufen! So schwänzel ich um den Küchentisch mit dem Notebook herum, gucke das Telefon an ob es nicht klingeln möchte und irgendwann ziehe ich mich schon mal um und trotzdem muss noch die Tür geöffnet werden, in die Dunkelheit hinaus getreten werden und los gelaufen werden.
Wenn es dann erstmal läuft, dann läuft es und ist mir selber beinnahe unverständlich wie es so schwer sein konnte los zu laufen.

Genauso mit dem Studio, wie schwer fiel es mir wieder den Anschluss zu finden, wie oft verschoben, noch mal gedrückt und doch nicht gegangen …
Es war eigentlich so einfach, rein ins Studio, nett empfangen und ran an die Geräte – der Spaß ist sofort zurück und es tut nicht mehr “weh” hin zu gehen – ganz das Gegenteil.

Dies sind nur “kleine” Beispiele, es zieht sich durch … es gibt so viele Dinge die ich gerne tun würde, bei denen es einfach am ersten Schritt scheitert …

Immer wieder ist ein erste Schritt erforderlich, ein Leben lang …
(ich laufe los, ich gehe ins Studio … also gehe ich irgendwann auch andere erste Schritte?!)*

*aus der Reihe November-Gedanken

Post to Twitter

Tags: , , ,

Wir verbringen ein paar Tage an der Mecklenburgischen Seenplatte und haben gestern einen Ausflug an die Ostsee unternommen, einen ganz besonderen. Bloggen ist fein, “anonym” und doch irgendwie persönlich – aber so ein reales Treffen ist dann noch einmal was ganz anderes.

Mit freudiger Erwartung und total aufgeregt fuhren wir gestern also los und als wir nach läppischen 98 Kilometer ankamen, da war ich doch sehr sehr aufgeregt.
Geklingelt und schon öffnete sich die Tür und wir wurden herzlich begrüßt und innerhalb der ersten Minuten war meine Aufregung und Unsicherheit verfolgen … nach ein wenig Klönen auf dem Sonnendeck inkl. erstem Beschnuppern ging es los: Margitta zeigte mir per Fahrrad Ihr Revier – ihre wunderschöne Lauf-Gegend und das Meer …  toll, hübsch, gigantisch, himmlisch, traumhaft und nicht wirklich in Worte zu fassen. Ich kann nun versichern das keines Ihrer Fotos lügt, es ist sogar in Echt und mit ein wenig Wind noch viel viel schöner, traumhaft schön. Trotz meiner Links-Rechts-Schwäche sind wir wohlbehalten wieder zurückgekommen. Es war nun sogar richtig warm – die Sonne schien, der Himmel war blau … herrlich schönes Wetter – so wie der ganze Tag es auch war!
Die Männer kamen kurz nach uns zurück, es gab Obst, Kuchen und Kaffee und dann ging es ab nach Warnemünde, ein wenig gucken, flanieren und dann weiter nach Kühlungsborn … alles traumhaft schön – das fotografieren habe ich irgendwie vollkommen vergessen oder hatte dafür keine Zeit weil es so einfach zu schön war.
Abschließend haben wir noch etwas gegessen und gelernt in welchen Monaten man die Muscheln essen sollte und dann trennen sich unsere Wege nach einem wunderschönen Tag wieder … aber wer weiß ob sich nicht irgendwann irgendwo eine neue Gelegenheit finden lässt?!

Margitta-Tag

Wir fuhren ursprünglich zu wem der bloggt (naja, nicht ganz – mehr zu der bereits virtuell ins Herz geschlossenen bekannten und doch “unbekannten” Margitta) um uns auf einen Cafe zu treffen und haben so viel mehr erlebt, gesehen und so viel Herzlichkeit erfahren … ich bin hin und weg!
Liebe Margitta, ich mochte Dich vom lesen schon arg gerne, aber jetzt hat das ganze nochmal eine ganz andere Dimension bekommen – vielen, vielen lieben Dank für diesen wunderschönen Tag!

Wir, der ♥-Mann und ich, wir sind hin und weg von Euch!

bis bald!

Post to Twitter

Tags: , , , ,

Die Sache mit dem Heiraten ist gar nicht so leicht … wann, wo, wie, mit wem sind die Grundsatzfragen und darauf folgen eine mir zum Glück noch unbekannte Menge von weitern Detailfragen. Hochzeitsstress nennt sich das dann wohl, aber der ist auch irgendwie schön.

So laufe ich heute mit einem vollen Kopf los, in meinen Ohren die iPod-Stöpsel und während ich so meine Kreise ziehe … meine Gedanken sich verlieren … der Kopf endlich abschaltet höre ich von Silbermond „das Beste“ und widme es innerlich meinem ♥-Mann. Das trifft es einfach nur.

Nach 10 Kilometern komme ich mit einem beinahe leeren Kopf zufrieden grinsend zu Hause an.
Was mich noch immer ein wenig sorgt ist die Frage mit dem Nachnamen. Vor Jahren, den damaligen Zusammenhang weiß ich heute nicht mehr, sagte mein Vater einmal das es ihm sehr wichtig ist, das ich unseren Namen weiter trage. Ich sei die letzte der Familie und nur durch mich und meine Kinder könnten der Namen weiter getragen werden. Das saß in meinem Hinterkopf arg fest. Mir gefällt der Name, den Fräulein Pienznäschen in der Öffentlichkeit trägt nicht sonderlich gut – er lässt sich aber wunderschön schnörkelig unterschreiben, erstaunlich leicht buchstabieren und begleitet mich nun seit 29 Jahren. Der ♥-Mann steht total auf seinen Nachnamen und er würde niemals nie den Namen von Fräulein Pienznäschen annehmen. Er ist ansonsten wirklich sehr modern, hilft im Haushalt, bügelt sogar und noch sehr viel mehr aber bei seinem Nachnamen, da ist Schluss mit dem Modern. Ein Doppelname, ach Schreck – sein Name neun Buchstaben und meiner ebenfalls neun Buchstaben machen 18 Buchstaben und einen Bindestrich für einen Nachnamen. Als ich frisch geduscht war, rief ich eben meinen Vater mit den Worten “Duuuhu, Papa ich möchte Dich etwas fragen …” an und was sagt er? Dies sei für ihn im Laufe der letzten Jahre immer unwichtiger geworden, für ihn zählt nur das wir (ja, mein Papa redet nicht nur von mir, seiner Tochter – sondern von dem ♥-Mann und mir) glücklich sind und ein Name sei ihm dabei nicht (mehr) wichtig. Fräulein Pienznäschen wird somit öffentlich den Namen des ♥-Mannes annehmen und ist für den Moment sorgen- und gedankenfrei.

Post to Twitter

Tags: , , ,

« Older entries § Newer entries »