Und wenn Pienznaeschen die sub60 packen will, dann muss Pienznaeschen die Beine in die Hand nehmen und das nicht erst am 27. Dezember sondern schon mal vorher.
Joahhh, so ein wenig nutze ich wieder den Steffny Plan auch wenn er bei mir bereits versagt hat und Donnerstag (bei mir aufgrund des Weihnachtsfeiergedöns heute Mittwoch) steht da diese Woche 4 x 1000 Meter in 5,55 Minuten mit jeweils 400 Meter Trappause dazwischen.
Schnell meine Forerunnerin darüber informiert und los ging es … doch weit kam ich erst mal nicht wirklich. Es ist bitter kalt und nach einem Kilometer einlaufen steh fest, das ich muss – schön blöd und was nun? Zurück auf “Los”, Schlüssel vom Schuh friemeln, rein, halb ausplünnen, wieder anplünnen und ich stehe wieder in der Kälte. Das ist der Punkt an dem ich dann so gar keine Lust mehr habe und mit diesem Intervallgedöns zumindest für heute abschließen will – doch HALT da war doch was. Also weiter einlaufen und nach guten zwei Kilometern geht es los, ich drück die Lap-Taste und nix passiert. Muaahhhh, scheinbar merkt die gute Foreunnerin sich nicht das sie vor der Pause dabei war ein “erweitertes Training” ab zu spielen. Also nochmal stehen bleiben, rumdrücken und weiter los geht´s.
Der erste Intervall* geht noch ganz gut, der zweite wird anstrengender und beim dritten denke ich nur an Indys Worte das es etwas bringt und beim vierten warte ich nur das sie endlich piepst.
Laufe noch ein bisschen kreuz und quer durch den Ort und sinniere warum es so anstrengend ist dieses Tempo zu laufen? Hallo, ich habe es in Bonams beinahe über 10 Kilometer geschafft … naja, kommt Zeit, kommt der Lauf.
Und Freitag laufe ich wieder in meinem Schneckentempo, ganz gemütlich, vergnügt und stressfrei!
(und trinke vorher weniger)
*(5.47 / 5.48 / 5.38 / 5.38)





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