Maya-Sophie

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Das beides nicht gut zusammen passt liegt wohl an unserem Sonntagsrhythmus – Sonntag ist der Tag in der Woche an dem getrödelt werden darf und wird, Sonntag wird gefrühstückt und dann nochmal gedöst, gedrömelt oder was auch immer und meist komme ich erst um 15.00 Uhr zu einem „langen“ Lauf. Heute sind wir jedoch schon um 15.00 Uhr zum Geburtstagskaffee eingeladen, also wird wie immer gefrühstückt und dann möglichst schnell verdaut und so ziehe ich um 12.00 Uhr in dem nach Mittagessen riechenden Treppenhaus meine vermatschten Nikes an.
Grau ist es, trocken und mit 10 Grad nicht gerade kalt und trotzdem grau … ich laufe los und obwohl es sich so vermeidlich schwer anfühlte läuft es erstaunlich gut. Ich laufe zur Nidda und begegne Läufern, Spaziergängern und vielen Radfahren und wundere mich wer zur Mittagszeit bei einem so grauen Tag alles unterwegs ist. Beschließe keine Runde zu laufen sondern zu den Sternchens (Schottische Hochlandrinder – hinter unserem Haus lebten damals Schafe und ein Hochlandrind welches Sternchen hieß und deswegen sind es auch heute gute 20 Jahre später für mich noch SternchensSternchens) und dann umdrehen. Es läuft wunderbar vor sich hin, mit einem Lächeln und manchmal einem Lachen wegen dem Herrn Mittermeier in den Ohren vor sich hin und ehe ich mich versehe sind 6,6 Kilometer geschafft und ich habe mein Ziel erreicht. Mache ein Foto und sehe zu möglichst schnell meinen Rückweg an zu treten denn es wird mir kalt. Als ich wieder anlaufe merke ich plötzlich meine Beine, sie sind schwer und die liebe Wade schreit leise auf – augenblicklich beschließe ich bis zu Hause keine Fotopause mehr einzulegen, auch wenn es nach den ersten Schritten wieder gut vor sich hin trabt. Ich laufe und laufe und dann sind es nur noch 3,5 Kilometer bis nach Hause. Mein Atem ist ruhig, aber meine Beine sind schwer und meine Laune wunderbar … meine Beine werden irgendwie immer nach 10 Kilometern schwer und steif bzw. gehorchen schlecht und werden beinahe unkontrollierbar. Werden sie jemals längere Strecken schaffe oder mitmachen? Ich weiß nicht ob es Training und oder Gewöhnung ist oder aber ob es meine Beine sind die einfach nicht viel weiter wollen? Ich würde schon gerne noch etwas weiter wollen und von der Kondition könnte ich dies vielleicht auch schaffen und gerade deswegen habe ich Angst das meine Beine hier einfach eine Grenze setzten …

Als ich nach insgesamt 13,2 Kilometern und 89 Minuten nach Hause komme habe ich Hunger und die Zeit reicht gerade noch für eine Badewanne und dann geht es zu Löwenmädchen, die heute ihren 4. Geburtstag feiert. Geburtstagskuchen hilft wunderbar gegen Laufhunger und nach einen Kaffee geht es mir wieder wunderbar.

Geburtstagskind Löwenmädchen Geburtstagsaufregung pur! Lenoie bein Geschenketesten

Maya-Sophie Wahnsinnig wie die Zeit vergeht…

Heute ist sie vier Jahre alt geworden, weiß genau was sie will und ist eine kleine süße Persönlichkeit … wo ist die Zeit hin?

Ihre kleine Schwester ist heute gerade 5 Wochen alt geworden und ist ein wunderbar friedliches Baby – einfach nur goldige die beiden und zum mitnehmen süß. Ich kann mich nicht satt sehen an die kleinen süßen …

Lieben Dank an die Lightbox-Meisterin Salli, die mir verraten hat wie diese funktioniert, vielen lieben Dank!

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