Sommer

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Der Mann und ich lachen uns weg und ja, es ist auch bei uns heiss :)

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Ich bin keine Fußballguckerin, nö.

Es sei denn es ist WM und diese Welle der Begeisterung, der Euphorie schwappt auch auf mich über … dann herrscht diese Gänsehaut bei jedem Tor, dann trage ich mein Deutschland-Blümchen mit Stolz und fiebere mit.

Gleich holt der Mann mich ab und wir gucken mit Freunden zusammen im Garten und feiern unsere Jungs … bitte laß dieses Sommermärchen noch nicht vorbei sein.

Das ich zeitig Feierabend gemacht habe, Brot gebacken und Salat gemacht habe und laufen wollte obwohl es eigentlich für mich noch viel zu warm war und das ich aufgrund Schmerzen dies nicht konnte, das alles verrate ich nicht – das ist gerade mal nebensächlich.

Fußballfieber, ich, nö, nö, nö ;)

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Rosalie und Trüffel sehnen sich nach der Wärme, die der Sommer mit sich bringen wird – ganz furchtbar arg sogar. Deswegen haben die beiden einen Badeausflug unter die Schreibtischlampe unternommen.

Bitte die Bademode der beiden genau beachten ;)

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17:56 Uhr - 19:56 Uhr17.56 Uhr noch fast hell – 19:56 Uhr ganz dunkel

Als ich heute nach Hause komme ist es noch beinahe hell, ich freue mich wie blöde und kann im nicht ganz dunklen loslaufen – wie schön ist das denn?!
Es geht bergauf, mit raschen Schritten kommt der Frühling und der Sommer und dann ist es gaaaaaaaaanz lange hell, meine Zeit kommt!
(Nein, ich bin nicht zwei Stunden gelaufen, nur falls sich wer erschrecken sollte ;))

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Wir verbringen ein paar Tage an der Mecklenburgischen Seenplatte und haben gestern einen Ausflug an die Ostsee unternommen, einen ganz besonderen. Bloggen ist fein, “anonym” und doch irgendwie persönlich – aber so ein reales Treffen ist dann noch einmal was ganz anderes.

Mit freudiger Erwartung und total aufgeregt fuhren wir gestern also los und als wir nach läppischen 98 Kilometer ankamen, da war ich doch sehr sehr aufgeregt.
Geklingelt und schon öffnete sich die Tür und wir wurden herzlich begrüßt und innerhalb der ersten Minuten war meine Aufregung und Unsicherheit verfolgen … nach ein wenig Klönen auf dem Sonnendeck inkl. erstem Beschnuppern ging es los: Margitta zeigte mir per Fahrrad Ihr Revier – ihre wunderschöne Lauf-Gegend und das Meer …  toll, hübsch, gigantisch, himmlisch, traumhaft und nicht wirklich in Worte zu fassen. Ich kann nun versichern das keines Ihrer Fotos lügt, es ist sogar in Echt und mit ein wenig Wind noch viel viel schöner, traumhaft schön. Trotz meiner Links-Rechts-Schwäche sind wir wohlbehalten wieder zurückgekommen. Es war nun sogar richtig warm – die Sonne schien, der Himmel war blau … herrlich schönes Wetter – so wie der ganze Tag es auch war!
Die Männer kamen kurz nach uns zurück, es gab Obst, Kuchen und Kaffee und dann ging es ab nach Warnemünde, ein wenig gucken, flanieren und dann weiter nach Kühlungsborn … alles traumhaft schön – das fotografieren habe ich irgendwie vollkommen vergessen oder hatte dafür keine Zeit weil es so einfach zu schön war.
Abschließend haben wir noch etwas gegessen und gelernt in welchen Monaten man die Muscheln essen sollte und dann trennen sich unsere Wege nach einem wunderschönen Tag wieder … aber wer weiß ob sich nicht irgendwann irgendwo eine neue Gelegenheit finden lässt?!

Margitta-Tag

Wir fuhren ursprünglich zu wem der bloggt (naja, nicht ganz – mehr zu der bereits virtuell ins Herz geschlossenen bekannten und doch “unbekannten” Margitta) um uns auf einen Cafe zu treffen und haben so viel mehr erlebt, gesehen und so viel Herzlichkeit erfahren … ich bin hin und weg!
Liebe Margitta, ich mochte Dich vom lesen schon arg gerne, aber jetzt hat das ganze nochmal eine ganz andere Dimension bekommen – vielen, vielen lieben Dank für diesen wunderschönen Tag!

Wir, der ♥-Mann und ich, wir sind hin und weg von Euch!

bis bald!

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In Weise Voraussicht bin ich heute 59 Minuten vor dem Sonnenaufgang laufen gewesen. Es war erst stockfinster, kühl, einsam und doch großartig in den beginnenden Tag und mit der aufgehenden Sonne zu laufen … mein Atem machte Wölkchen, so gut wie keine Menschenseele war auf den Straßen unterwegs, sieben Katzen sind mir statt dessen begegne (eine schmieß sich vor meine Füße und wollte gekrault werden) und sonst gab es nur die aufgehende Sonne, meinen gleichmäßigen Schritt, angenehme und nur beinahe schwüle Luft und himmlische Ruhe. Aufgrund der Dunkelheit lief ich viermal die gleiche Runde durch den Ort, die erste mit Straßenlaternen und Nacht und die letzte mit einem rosa Himmel … der Tag hatte begonnen.
Wieder einmal denke ich das es so wunderbar ist und ich es öfter tun müsste – aber es ist mir definitiv zu früh für Immer und so bleibt es eben eine absolute Besonderheit.

Und sonst war es einfach nur heiß!

Hoher Besuch im Büro, ein anstrengender Tag, eine weiße Bluse die schwitzend definitiv nicht besser aussieht und viel Rumgestehe und –gesitze bis der Rock am Popo klebt.

Auf der Heimfahrt zeigt das Thermometer im Auto 36 Grad, das Außenthermometer auf dem Balkon (das wohl gemerkt seit Mittag im Schatten hängt) zeigte um 18.19 Uhr noch 34,9 Grad und auch jetzt sind es noch 32,1 Grad draußen.

Ich habe Hitzepickle die wie blöde jucken.

Die Tigerdamen liegen lang ausgestreckt auf dem kühlen Parkett und nur Champagner möchte wie immer und unbeirrt von den aktuellen Temperaturen auf meinem Schoss sitzen. Wunderbar bei den Temperaturen eine bepelzte Wärmflasche zu haben.

Von dem angekündigte Gewitter sieht man noch nichts … vielleicht bleiben wir ja verschont!?

Und wenn es etwas abgekühlt hat und der ♥-Mann zu Hause ist, dann werden wir einen lauen Sommerabend auf dem Balkon genießen – der Rose steht schon im Kühlschrank.

Sommer, ich mag Dich trotzdem!!

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